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Tipps, wie das Brotbacken im Backautomat am besten funktioniert

– Gastartikel von vergleich.org – Frisches, duftendes Brot, direkt aus dem Ofen – wer könnte diesem verlockenden Aroma widerstehen? Doch die Kunst des Brotbackens scheint oft kompliziert und zeitaufwendig. Hier kommt der Brotbackautomat ins Spiel: Mit diesem praktischen Küchengerät kannst du ganz einfach zu Hause Brot backen, ohne viel Aufwand und mit garantiertem Erfolg. Gerade als Einstieg in die Brot-Bäckerei kann ein Brotbackautomat eine niedrige Einstiegshürde darstellen. 

Es handelt sich bei diesem Artikel um einen bezahlten Gast-Beitrag von vergleich.org. Es wird nicht die Meinung des Website-Betreibers von brooot.de wiedergegeben.

Was ist ein Brotbackautomat?

Der Brotbackautomat ist ein praktisches Küchengerät, das es dir ermöglicht, zu Hause frisches Brot ohne großen Aufwand zu backen. Einige der besten Modelle findest du in den Ergebnissen der Brotbackautomaten im Test, die dir bei der Auswahl des passenden Geräts helfen können.

Der Automat übernimmt fast alle Schritte des Brotbackens für dich: vom Mischen der Zutaten über das Kneten des Teigs bis hin zum Backen des Brotes. Alles, was du tun musst, ist die Zutaten in die Backform zu geben und das gewünschte Programm auszuwählen. Den Rest erledigt der Automat.

So funktioniert ein Brotbackautomat

Der größte Vorteil eines Brotbackautomats ist die einfache Bedienung:

  1. Zutaten abmessen und einfüllen: Zunächst musst du die Zutaten gemäß deinem Rezept in die Backform geben.
  2. Programm auswählen: Dann kannst du das passende Programm für die Art von Brot, das du backen möchtest, auswählen. Die meisten Automaten haben Programme für Weißbrot, Vollkornbrot, glutenfreies Brot und sogar Kuchen.
  3. Starten: Anschließend musst du nur noch den Startknopf drücken und der Automat beginnt, die Zutaten zu mischen und zu kneten. Danach lässt er den Teig gehen und backt ihn anschließend.
  4. Brot entnehmen: Nach dem Backen piept der Automat und du kannst das frische Brot herausnehmen. 

Lohnt sich ein Brotbackautomat? Das sind die Vor- und Nachteile

Ob sich ein Brotbackautomat für dich lohnt, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Grundsätzlich ist Brotbackautomat ideal für alle, die regelmäßig Brot backen wollen, ohne viel Aufwand zu betreiben. Selbst wenn du nur gelegentlich Brot backst, bringt dir ein solcher Automat viel Freude, da er auch für Pizzateig oder Kuchen genutzt werden kann. Die Anschaffungskosten sind relativ gering und das Gerät übernimmt nahezu die gesamte Arbeit für dich. Zudem sparst du Energie: Ein Brotbackautomat verbraucht bis zu 60 % weniger Strom als ein herkömmlicher Backofen. Es gibt jedoch auch Nachteile.

Um dir deine Entscheidung, einen Brotbackautomaten zu kaufen, zu erleichtern, habe ich dir hier alle Vor- und Nachteile eines Brotbackautomaten zusammengefasst:

Vorteile eines Brotbackautomaten

  • Einfache Handhabung: Ein Brotbackautomat nimmt dir viel Arbeit ab und macht den Backprozess sehr einfach und bequem.
  • Zeitersparnis: Du kannst die Zutaten abends einfüllen und das Programm so einstellen, dass das Brot morgens fertig ist. So hast du immer frisches Brot am Morgen ohne großen Aufwand.
  • Vielfältige Möglichkeiten: Mit einem Brotbackautomaten kannst du viele verschiedene Brotarten ausprobieren und deinen eigenen Geschmack perfektionieren.
  • Kontrollierte Inhaltsstoffe: Du weißt genau, was in deinem Brot steckt, und kannst auf unnötige Zusatzstoffe verzichten. So hast du zum Beispiel die Möglichkeit, salzfreies oder glutenfreies Brot im Brotbackautomaten zu backen.

Nachteile eines Brotbackautomaten

  • Platzbedarf: Da Brotbackautomaten relativ große Küchengeräte sind, nehmen sie viel Platz in der Küche ein, was vor allem in kleinen Küchen problematisch sein kann.
  • Eingeschränkte Größe: Die meisten Automaten backen Brote in einer bestimmten Größe. Wenn du größere oder kleinere Brote möchtest, bist du hier eingeschränkt.
  • Reinigung: Die Reinigung der Backform und der Knethaken kann aufwendig sein, besonders wenn der Teig klebt.
  • Aussehen: Brote im Backautomaten werden in der Regel nicht so hübsch, wie frei geschobene Brote
  • Rezeptauswahl: Für Brotbackautomaten sollten spezielle Rezepte verwendet werden, weil andere Rezepte (wie hier auf brooot.de zu finden) häufig schwer in einem All-In-Gerät umzusetzen sind.

In Anbetracht der Vor- und Nachteile kann ich sagen, dass ein Brotbackautomat eine tolle Investition ist, wenn du regelmäßig frisches Brot genießen möchtest und dir der Komfort wichtig ist. Wenn du Spaß am Backen hast und gerne neue Rezepte ausprobierst, wird dir ein solches Gerät viel Freude bereiten. Damit du mit deinem Brotbackautomaten jedoch auf Anhieb klarkommst, habe ich hier später noch ein paar Tipps für dich.

Darauf solltest du beim Kauf eines Brotbackautomaten achten

Bevor du dir einen Brotbackautomaten zulegst, lohnt es sich, verschiedene Modelle zu vergleichen. Ich habe verschiedene Tests gelesen und dabei festgestellt, dass es einige wichtige Kriterien gibt, auf die du achten solltest. Dazu gehören

  • die Größe des Geräts,
  • die Anzahl der Programme,
  • die Qualität der Backform
  • und natürlich der Preis.

Einige der besten Brotbackautomaten auf dem Markt sind die Modelle von Panasonic, Unold und Moulinex. Diese bieten eine gute Mischung aus Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Preis-Leistungs-Verhältnis.

Brotbackautomat bedienen: Mit diesen 10 Tipps gelingt dein selbstgemachtes Brot

 

Tipp 1: Die richtige Temperatur der Zutaten

Die Temperatur der Zutaten ist entscheidend für ein gutes Ergebnis aus dem Brotbackautomaten. Wenn du kalte Zutaten direkt aus dem Kühlschrank verwendest, kann das die Hefeaktivität verlangsamen und das Brot könnte nicht richtig aufgehen. Es ist daher ratsam, die Zutaten auf Zimmertemperatur zu bringen, bevor du sie in den Brotbackautomaten gibst. Das bedeutet, dass du beispielsweise Butter, Eier und Milch etwa eine halbe Stunde vorher herausnehmen solltest. Bei Flüssigkeiten wie Wasser oder Milch kann es auch hilfreich sein, sie leicht zu erwärmen, jedoch nicht über 40 °C, da zu hohe Temperaturen die Hefe abtöten können.

Tipp 2: Hefe und Wasser sollten sich nicht berühren

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Trennung von Hefe und Wasser, insbesondere wenn du einen Zeitvorwahlmodus nutzt. Wenn die Hefe zu früh mit Wasser in Berührung kommt, kann sie – ebenso wie bei Kälte – ihre Aktivität verlieren, bevor das Brotbacken überhaupt beginnt. Um dies zu vermeiden, solltest du die Hefe immer oben auf das Mehl legen und sicherstellen, dass sie nicht mit der Flüssigkeit in Berührung kommt, bis der Knetvorgang startet. Ein einfacher Trick ist, eine kleine Mulde in das Mehl zu machen und die Hefe dort hineinzustreuen. Auf diese Weise bleibt sie trocken und kommt erst in Kontakt mit den anderen Zutaten, wenn der Automat startet.

Tipp 3: So wirst du das Loch im Boden deines Brotes los

Ein häufiges Problem beim Brotbacken im Automat ist das Loch, das der Knethaken im Boden des Brotes hinterlässt. Dieses Loch kann störend sein, besonders wenn du schöne Scheiben schneiden möchtest. Um das zu vermeiden, gibt es einen einfachen Trick: Entferne den Knethaken nach dem letzten Knetvorgang und vor der letzten Gehphase. Dies erfordert ein wenig Timing, da du den Backvorgang überwachen musst. Sobald der Automat mit dem letzten Kneten fertig ist und das Brot zum letzten Mal aufgeht, kannst du den Teig herausnehmen, den Knethaken entfernen und den Teig wieder in die Form legen. So erhältst du ein Brot ohne das unschöne Loch im Boden.

Tipp 4: Halte den Deckel während des Backvorgangs geschlossen

Es kann verlockend sein, den Deckel deines Brotbackautomaten während des Backvorgangs zu öffnen, um nachzusehen, wie sich das Brot entwickelt. Doch solltest du dies unbedingt vermeiden. Das Öffnen des Deckels lässt heiße Luft entweichen und kann die Temperatur im Inneren des Automaten drastisch verändern. Dies kann dazu führen, dass dein Brot nicht gleichmäßig gebacken wird oder sogar zusammenfällt. Halte den Deckel daher während des gesamten Backprozesses geschlossen, um eine gleichmäßige Hitzeverteilung zu gewährleisten und das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

Tipp 5: Lasse das Brot nach dem Backen nicht im Automaten

Nachdem dein Brot fertig gebacken ist, solltest du es sofort aus dem Brotbackautomaten herausnehmen. Lässt du es zu lange im Gerät, kann die Resthitze dazu führen, dass das Brot weiter backt und austrocknet. Dies kann die Kruste hart und das Innere des Brotes trocken machen. Hole das Brot also gleich nach dem Ende des Backvorgangs aus dem Automaten und lasse es auf einem Gitterrost abkühlen. So bleibt die Kruste knusprig und das Brot behält seine saftige Textur.

Tipp 6: So bekommst du das Brot einfach aus der Backform

Das Herausnehmen des Brotes aus der Backform kann manchmal knifflig sein, besonders wenn es an den Seiten klebt. Um das Brot leichter aus der Form zu bekommen, gibt es ein paar Tricks, die du anwenden kannst. Bevor du die Zutaten einfüllst, kannst du die Backform leicht einölen oder einfetten, um zu verhindern, dass der Teig an den Seiten kleben bleibt. Nachdem das Brot fertig gebacken ist, kippe die Backform vorsichtig auf die Seite und schüttle sie leicht, um das Brot zu lösen. Manchmal hilft es auch, die Form ein wenig zu drehen oder auf eine Arbeitsfläche zu klopfen. Wenn das Brot hartnäckig festklebt, kannst du einen Teigschaber oder ein weiches Messer verwenden, um die Ränder vorsichtig zu lösen. Fahre damit vorsichtig um die Kanten der Backform, um das Brot zu befreien. Ein weiterer Trick ist es, die Backform für ein paar Minuten in lauwarmes Wasser zu stellen. Die Wärme und Feuchtigkeit helfen, das Brot von den Seiten zu lösen, ohne die Form zu beschädigen.

Tipp 7: Der perfekte Anschnitt

Der erste Anschnitt eines frisch gebackenen Brotes ist ein besonderer Moment, aber er kann auch schwierig sein, wenn das Brot nicht richtig ausgekühlt ist. Tatsächlich gehört das Anschneiden von warmem Brot zu den häufigsten Brotfehlern. Um das perfekte Brot zu schneiden, lasse es nach dem Backen vollständig auf einem Gitterrost abkühlen. Dies verhindert, dass das Brot im Inneren noch feucht und klebrig ist, was das Schneiden erschwert und das Brot beschädigen kann. Zudem solltest du ein scharfes Brotmesser mit Wellenschliff verwenden, um gleichmäßige Scheiben zu schneiden. Führe das Messer sanft und in einer sägenden Bewegung durch das Brot, ohne zu viel Druck auszuüben. So erhältst du schöne, gleichmäßige Scheiben, die sich perfekt zum Belegen oder Toasten eignen.

Tipp 8: Der richtige Standort deines Brotbackautomaten

Auch der Standort deines Brotbackautomaten kann einen großen Einfluss auf das Backergebnis haben. Platziere den Automaten am besten auf eine stabile, hitzebeständige Oberfläche, um Vibrationen und Bewegungen während des Knetens zu vermeiden. Außerdem solltest du darauf achten, dass der Automat in einem gut belüfteten Raum steht und nicht in der Nähe von Wänden oder anderen Geräten, die Wärme abstrahlen. Ein ausreichender Abstand sorgt dafür, dass die Hitze gleichmäßig entweichen kann und das Gerät optimal funktioniert. Zudem sollte der Brotbackautomat nicht in direktem Sonnenlicht stehen, da dies die Innentemperatur beeinflussen und die Hefeaktivität beeinträchtigen kann.

Tipp 9: Einfache Reinigung

Um die Lebensdauer des Brotbackautomaten zu verlängern, solltest du ihn regelmäßig gründlich reinigen. Nachdem das Brot fertig ist und du die Backform herausgenommen hast, lasse den Automaten vollständig abkühlen. Entferne dann alle abnehmbaren Teile, wie die Backform und den Knethaken. Spüle diese Teile von Hand mit warmem Wasser und mildem Spülmittel ab, um Teigreste und Krümel zu entfernen. Auf scheuernde Reinigungsmittel oder scharfe Gegenstände solltest du hierbei verzichten, um Kratzer und Beschädigungen zu vermeiden. Reinige auch das Innere des Automaten mit einem feuchten Tuch und achte darauf, keine Flüssigkeit in die elektronischen Teile zu bringen. Eine regelmäßige Reinigung nach jedem Backvorgang sorgt nicht nur für sauberes Backen, sondern auch für gleichbleibend gute Backergebnisse.

Tipp 10: Probiere neue Rezepte aus

Einer der größten Vorteile eines Brotbackautomaten ist meiner Meinung nach die Vielseitigkeit, die er bietet. Nutze die Gelegenheit, neue Rezepte auszuprobieren und deine Brotbackfähigkeiten zu erweitern. Beginne mit einfachen Weiß- und Vollkornbroten und arbeite dich dann zu anspruchsvolleren Rezepten vor, wie zum Beispiel glutenfreien Broten, Sauerteigbroten oder süßen Hefeteigen. Viele Brotbackautomaten bieten spezielle Programme für verschiedene Teigarten, sodass du sicher sein kannst, dass dein Brot perfekt gelingt. Bei der Gelegenheit kannst du auch gleich mit verschiedenen Mehlsorten, Körnern, Nüssen, Trockenfrüchten und Gewürzen experimentieren, um einzigartige und köstliche Brote zu kreieren. Mit einem Brotbackautomaten kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und die Vielfalt selbstgemachter Brotsorten ohne viel Aufwand genießen.

3 einfache Einsteiger-Rezepte für den Brotbackautomaten

Falls du dich für einen Brotbackautomaten entscheiden solltest, möchte ich dir zuletzt noch drei meiner Lieblingsrezepte mitgeben. Probiere diese in deinem Automaten aus und erfreue dich jeden Tag an einem neuen, frisch gebackenen Brot.

Reines Dinkelbrot

Dinkelbrot ist eine wunderbare Alternative zu herkömmlichem Weizenbrot und besticht durch seinen mild-nussigen Geschmack. Es ist nicht nur lecker, sondern auch leicht verdaulich und reich an Nährstoffen.

Zutaten für 800 g Brot:

  • 300 g Dinkelmehl
  • 300 g Dinkelvollkornmehl
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 5 EL Olivenöl oder Pflanzenöl
  • 2 TL Salz
  • 20 g Trockensauerteig (selbstgemacht oder aus der Backabteilung)
  • 1 TL Trockenhefe

Zubereitung:

  1. Gib zuerst das Wasser und das Olivenöl in die Backform des Brotbackautomaten.
  2. Füge dann die Dinkelmehle hinzu und streue das Salz darüber.
  3. Mach eine kleine Mulde in das Mehl und gib die Trockenhefe hinein, ohne dass sie mit dem Wasser in Kontakt kommt.
  4. Wähle nun das Programm für Weißbrot oder Dinkelbrot und starte den Automaten.
  5. Nach dem Backen das Brot sofort aus der Form nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.

Saaten-Brot

Saaten-Brot ist besonders reich an Ballaststoffen und hat durch die verschiedenen Samen einen kräftigen, nussigen Geschmack. Es eignet sich hervorragend als Basis für herzhafte Beläge.

Zutaten für 1000 g Brot:

  • 270 g Weizenmehl
  • 270 g Weizenvollkornmehl
  • 70 g Roggenvollkornmehl
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 60-80 g Saaten deiner Wahl (z. B. Kürbiskerne, Leinsamen, Sonnenblumenkerne etc.)
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Honig oder Süße deiner Wahl
  • 2 TL Salz
  • 20 g Trockensauerteig (selbstgemacht oder aus der Backabteilung)
  • 2 TL Trockenhefe

Zubereitung:

  1. Gib das Wasser und den Honig in die Backform des Brotbackautomaten.
  2. Füge die Weizenmehle und das Roggenmehl hinzu und streue das Salz darüber.
  3. Gib nun die Saaten deiner Wahl wie Kürbiskerne, Leinsamen und Sonnenblumenkerne hinzu.
  4. Mach eine kleine Mulde in das Mehl und gib die Trockenhefe hinein.
  5. Wähle anschließend das Programm für Vollkornbrot und starte den Automaten.
  6. Nehme das Brot nach dem Backen sofort aus der Form und lasse es auf einem Gitterrost abkühlen.

Roggenmischbrot

Roggenmischbrot ist ein Klassiker unter den Brotsorten und überzeugt durch seinen kräftigen Geschmack und die saftige Krume. Es passt perfekt zu herzhaften Aufstrichen und Belägen.

Zutaten für 1000 g Brot:

  • 270 g Roggenvollkornmehl
  • 325 g Weizenmehl
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Honig oder Süße deiner Wahl
  • 2 TL Salz
  • 20 g Trockensauerteig (selbstgemacht oder aus der Backabteilung)
  • 2 TL Trockenhefe
  • 1 EL Essig (optional)

Zubereitung:

  1. Gib das Wasser und den Essig in die Backform des Brotbackautomaten.
  2. Füge das Roggen- und Weizenmehl hinzu und streue das Salz darüber.
  3. Forme eine kleine Mulde in das Mehl und gib die Trockenhefe hinein.
  4. Wähle nun das Programm für Mischbrot oder Roggenbrot und starte den Brotbackautomaten.
  5. Lasse das Brot nach dem Backen auf einem Gitterrost abkühlen.

Mit diesen drei Rezepten kannst du die Vielseitigkeit deines Brotbackautomaten voll ausschöpfen und dich auf leckeres, selbstgemachtes Brot freuen. Viel Spaß beim Backen und Genießen!

Fazit

Das Brotbacken mit einem Brotbackautomaten bietet eine wunderbare Möglichkeit, frisches, selbstgemachtes Brot zu genießen, ohne dabei viel Zeit und Mühe investieren zu müssen. Mit einem Brotbackautomaten kannst du nicht nur klassische Brotsorten wie Dinkelbrot, Saaten-Brot und Roggenmischbrot backen, sondern auch experimentieren und deine eigenen Rezeptideen umsetzen. Ob du dich für ein kompaktes Modell entscheidest oder ein Gerät mit zahlreichen Zusatzfunktionen bevorzugst – der Automat wird dir stets frisches Brot liefern, das du nach deinen Vorlieben gestalten kannst.

Durch die einfache Handhabung des Geräts und die Vielzahl an möglichen Rezepten wird das Brotbacken zu einem unkomplizierten und dennoch kreativen Prozess. Wenn du meine Tipps beachtest, wie die richtige Temperatur der Zutaten, das Trennen von Hefe und Wasser, sowie die optimale Reinigung und Pflege des Geräts, steht dem perfekten Brotgenuss nichts im Wege. Alles in allem ist der Brotbackautomat somit eine lohnende Investition für alle, die Wert auf gesunde, hausgemachte Lebensmittel legen und die Freude am Backen entdecken möchten. Mit den richtigen Tipps und ein wenig Experimentierfreude wirst du bald zum Meisterbäcker in deiner eigenen Küche. Viel Spaß und guten Appetit!

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Über mich

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Und weil mir das Backen von Brot unendlich Freude bereitet, versuche ich hier für mich und andere eine Sammlung an Brotback-Wissen und vielen Rezepten zu schaffen. Viel Spaß damit!

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