Rezepte für Sauerteigbrote

Es gibt grundsätzlich zwei Arten, Brote zu backen: Hierfür kommen als Triebmittel zur Vergrößerung des Teigvolumens entweder Hefe oder Sauerteig zum Einsatz. Mit Sauerteig zu backen, gilt als reinste Form, denn Hefe besteht aus künstlich gezüchteten Pilzen, während Sauerteig ein natürliches Produkt ist. In Sauerteig sind Milchsäurebakterien, Essigsäure und Hefepilze enthalten, die sich während der Gärung bilden und dank derer die Backwaren so schön locker werden. Zu den Mehlsorten, die für Sauerteig verwendet werden können, gehört beispielsweise Roggenmehl. Hierfür mischt du es mit Wasser und stellst es 24 Stunden lang an einem warmen Ort auf, beispielsweise auf der Heizung, damit die Gärung beginnt. Brote mit Natursauerteig sind für viele leichter verdaulich. Tolle Rezepte kannst du hier nachlesen. Hier findest du eine Anleitung um schnell und einfach deinen eigenen Sauerteig zu züchten.

Eines der berühmtesten Brote in diesen Zeiten: Das Tartine Country Bread. Ein tolles Sauerteig-Brot, konzeptioniert von Chad Robertson. Hier erfährst du, wie du es backen kannst.
Hell und luftig kommt dieses Kamut-Sauerteigbrot daher. Mit nussigem Geschmack und einer luftigen Krume. Die Kruste ist schön krachend.
Ganz und gar lecker ist dieses Mehrkornbrot mit Sauerteig und Kernen. Über Nacht lange gereift ist es knusprig und besonders aromatisch.
Das super softe Kartoffelbrot hat seinen Namen nicht umsonst: Ein wolkiger Traum, perfekt für Sandwiches oder auch den liebsten Frühstücksaufstrich.
Ein Hausbrot ist ein Brot, dass du immer wieder bäckst. Weil es alltagstauglich ist, lange hält und einfach lecker ist. So wie dieses hier.
Ein ganz und gar ausgefallenes italienisches Mischbrot mit Roggen und dem Besten das italienische Mehle so zu bieten haben: Manitoba-Mehl.
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Welche Vorteile haben Sauerteigbrote?

Durch Sauerteig bleibt dein Brot länger frisch. Aromatisch gewinnt Brot enorm durch Versäuerung, weil mehr Aromen ins Spiel kommen. Zudem sind Sauerteigbrote auch noch besser verträglich und gesünder für die Darmgesundheit. Alles in allem spricht also viel für die Verwendung von Sauerteig im Brot.

Wie erstellt man einen Sauerteig?

Hier habe ich dir eine Anleitung für die Herstellung deines ersten Sauerteigbrotes erstellt.

Wie muss Sauerteig gepflegt werden?

Auch dafür habe ich dir eine Anleitung erstellt. So fütterst du deinen Sauerteig für möglichst gute Sauerteigbrote.

Wie lange dauert es, Sauerteigbrot zu backen?

Das kommt auf das Rezept an. Je weniger Sauerteig, desto länger dauert die Reife. Je triebschwächer der Sauerteig, desto mehr Zeit benötigt der Teig um zu fermentieren.

Wie lange hält Sauerteigbrot frisch und wie sollte es gelagert werden?

Auch das kommt auf das Rezept an: Bei Roggenbroten kann das durchaus auch mal 7-14 Tage Haltbarkeit bedeuten. Helle Sauerteigbrote halten in der Regel 2-4 Tage. 

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Über mich

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Und weil mir das Backen von Brot unendlich Freude bereitet, versuche ich hier für mich und andere eine Sammlung an Brotback-Wissen und vielen Rezepten zu schaffen. Viel Spaß damit!

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