Rezepte für Sauerteigbrote

Es gibt grundsätzlich zwei Arten, Brote zu backen: Hierfür kommen als Triebmittel zur Vergrößerung des Teigvolumens entweder Hefe oder Sauerteig zum Einsatz. Mit Sauerteig zu backen, gilt als reinste Form, denn Hefe besteht aus künstlich gezüchteten Pilzen, während Sauerteig ein natürliches Produkt ist. In Sauerteig sind Milchsäurebakterien, Essigsäure und Hefepilze enthalten, die sich während der Gärung bilden und dank derer die Backwaren so schön locker werden. Zu den Mehlsorten, die für Sauerteig verwendet werden können, gehört beispielsweise Roggenmehl. Hierfür mischt du es mit Wasser und stellst es 24 Stunden lang an einem warmen Ort auf, beispielsweise auf der Heizung, damit die Gärung beginnt. Brote mit Natursauerteig sind für viele leichter verdaulich. Tolle Rezepte kannst du hier nachlesen.

Wenn ein Brot knuspert, dann dieses hier: Ein traumhaftes Weizenbrot mit 20% Vollkornanteil, Sauerteig und wahnsinnig schöner Krume.
Ohne Knetmaschine und nur mit 1g Hefe und 1g Sauerteig Anstellgut kommt dieses schöne Weizenbrot aus. Für Einsteiger ideal und super in deinen Alltag zu integrieren.
Mit dem Monheimer-Salzsauer-Verfahren kannst du ein extrem leckeres und nicht zu kräftiges dunkles Roggenmischbrot backen. Eine ganz und gar runde Sache! 
Ob mild oder sauer...da scheiden sich die Geister. Wer ein kräftig säuerliches Brot mag, für den ist dieses Brot genau richtig.
Eines der berühmtesten Brote in diesen Zeiten: Das Tartine Country Bread. Ein tolles Sauerteig-Brot, konzeptioniert von Chad Robertson. Hier erfährst du, wie du es backen kannst.
Hell und luftig kommt dieses Kamut-Sauerteigbrot daher. Mit nussigem Geschmack und einer luftigen Krume. Die Kruste ist schön krachend.
Ganz und gar lecker ist dieses Mehrkornbrot mit Sauerteig und Kernen. Über Nacht lange gereift ist es knusprig und besonders aromatisch.
Das super softe Kartoffelbrot hat seinen Namen nicht umsonst: Ein wolkiger Traum, perfekt für Sandwiches oder auch den liebsten Frühstücksaufstrich.
Ein Hausbrot ist ein Brot, dass du immer wieder bäckst. Weil es alltagstauglich ist, lange hält und einfach lecker ist. So wie dieses hier.
Ein ganz und gar ausgefallenes italienisches Mischbrot mit Roggen und dem Besten das italienische Mehle so zu bieten haben: Manitoba-Mehl.
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„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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