Rezepte für Weizenbrote

Weizen stammt von den beiden Urgetreidesorten Emmer und Einkorn ab und gehört mit Mais und Reis zu den weltweit wichtigsten Getreidesorten. Der hierzulande wachsende Weichweizen besitzt sehr viel Gluten (Klebereiweiß), sodass er sich gut zum Backen von Brot eignet. Gluten formt ein festes Gewebe, das dennoch elastisch ist und die Gase während des Gärprozesses im Teig festhält und ihn gut aufgehen lässt. Empfehlenswert ist vor allem die Vollkorn-Variante, denn sie liefert deinem Körper viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Du kannst auch mehrere Mehlsorten mischen, um für einen guten Geschmack in deinen Broten zu sorgen und das fehlende Gluten in anderen Mehlsorten auszugleichen. Lass dich von den Rezept-Ideen inspirieren.

Eine ungewöhnliche Baguette-Form, perfekt fürs Abendessen, haben diese Ruchbrot-Stangen. Lange gereift sind sie backfertig wann immer du willst.
Dunkel, rustikal und rau ist das Ruchmehlbrot im Fendu Style. Und dazu noch genial lecker, weil es sehr lange gereift ist und jede Menge Aromen mitbringt. 
Viel Geschmack in einem Hefebrot! Passend zum Sommer, passend zu einer Brotaktion unter vielen guten Brotbloggern: Das Sommerbrot Deluxe.
Ein leckeres Brot mit viel Gelbweizenmehl: Eine alte Getreidesorte erlebt gerade eine Renaissance und wir Brotbäcker profitieren davon.
Das Süßbläschen-Brot ist ein Brot mit kontroverser Optik: Die einen lieben es, die anderen nicht. Schmecken wird dieses Weißbrot allemal.
Das Biga Brot besticht dadurch, dass nur 0.5g frische Hefe in ihm stecken. Und doch und gerade deshalb ist es ein richtig gutes Brot geworden.
Ciabatta in einer neuen Form: Mit rustikaler Kruste wird es nochmal leckerer und macht optisch vor allem jede Menge her.
Kein Schnickschnack, sondern einfach ein richtig schön rustikales Sauerteig-Brot mit 1050er Weizenmehl gebacken. Saftig, kross und lecker und dazu noch ein einfaches Rezept.
Klein aber fein! Dieses Mini-Brot sieht nicht nur äußerlich toll aus. Die kleine Größe ist ein Hingucker und es schmeckt einfach federleicht.
Dieses klassische ukrainische Brot ist nicht nur eine solidarische Angelegenheit, sondern auch noch richtig lecker. Auf geht's: Nachbacken!
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„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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