Rezepte für Brote mit Langzeitführung

Bei der Gare handelt es sich um die Zeit zwischen der Zubereitung des Teigs und dem anschließenden Backen. Der Teig ruht und geht währenddessen. Langzeitgare beschreibt eine mehrstündige Teigführung, bei der der Teig genügend Zeit zum Gehen bekommt. Dies ist sowohl bei direkt geführten als auch indirekt geführten Teigen möglich. Die Vorteile sind, dass der Geschmack des Brots besser sowie die Kruste von der Stärke und Färbung her intensiver wird. Bei langzeitgeführten Teigen ist das Brot außerdem besser verträglich, da die enthaltenen Bestandteile wie die Ballaststoffe und Stärke richtig aufquellen und vom Körper somit besser verarbeitet werden. Du verwendest mindestens 40% weniger Hefe. Lies hier, mit welchen tollen Rezepten du Langzeitgare-Brote backen kannst.

Ein besonders lange ruhendes Brot mit Emmerflocken und Weizensauerteig. Die Kruste ist unvergleichlich kross. Der Geschmack extrem aromatisch.
Ein sauleckeres Brot aus Gelbweizen und doppelt gemahlenem Hartweizen Semola - 48 Stunden gereift im Kühlschrank.
Ein wunderschön mildes, helles Sommer-Brot mit 100% Emmer und Apfel. Selbst am 3. Tag noch ein softer Hochgenuss.  
Einfacher geht es nicht: Dieses No knead Dinkel-Roggen Bauernbrot kriegt jeder hin, auch wenn er noch nie ein Brot gebacken haben sollte.
Ein bodenständiges, schön saftiges, kleines Bauernbrot mit Roggenvollkorn und hellem Emmermehl.
Das Bayerische Hausbrot in einer leichten Abwandlung wird zu einem wunderschönen Schwabacher Hausbrot. Dieses Brot ist wirklich der Hammer.
Ein mildes, helles Brot mit Standard Weizen-Mehlen und langer Gare im Kühlschrank. Schmeckt toll ganz frisch aufgeschnitten oder auch am nächsten Tag getoastet.
Viel einfacher geht es nicht: Kurz zusammengeknetet und über Nacht bei niedrigen Temperaturen gereift: Ein sehr leckeres Landbrot.
Wer ein Brot mit dunkler Krume backen möchte, dass auch noch lange hält, der ist bei diesem Landbrot besonders gut aufgehoben. 
Ein charaktervolles Steinmühlen-Landbrot mit französischem Mehl und einem Anteil Altbrot. Lange Frische und sehr saftige Aromatik machen dieses Brot aus.
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„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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