Rezepte für Mehlkochstück

Das Mehlkochstück, eine Art Mehlschwitze, ist eine Vorstufe bei einer indirekten Teigführung. Es enthält keine Hefe und gehört somit zu den Nullteigen. Meist werden etwa fünf Prozent der gesamten Menge des Mehls für das Mehlkochstück verwendet. Ansonsten besteht es nur aus Wasser und Mehl (Verhältnis 5:1). Zum Teil wird Milch verarbeitet: Koche die Zutaten kurz auf. Rühre dabei ständig um. Die Mehlstärke verkleistert dabei und bindet eine Menge des Eigengewichtes an Wasser, wodurch du die Ausbeute im Teig erhöhen kannst. Die Krume wird dadurch fluffiger und das Brot hält länger frisch. Verwende am besten ein Mehl niedrigen Typs, denn es enthält am meisten Stärke. Wenn das Mehlkochstück vollständig abgekühlt ist, kannst du es für den Teig nutzen oder es auch viele Stunden im Kühlschrank (maximal 48 Stunden) aufbewahren. Genaue Anleitungen für Rezepte erhältst du hier.

Mit wertvollem Tipo 1 Mehl und einem Kochstück aus Roggensauerteig gebacken ein äußerst geschmackvolles und saftiges Brot.
Ein Brot mit so viel Charakter, wie man es sich eigentlich immer wünscht! Porridge, Sauerteig und gute Mehle sorgen für einen absoluten Kracher.
Ein aufwändiges Brot...aber der Aufwand lohnt sich definitiv. Aromatisch ist es sehr komplex und erdig. Ein Traum von einem Brot.
Geschmacklich eine Wucht ist dieses Mehrkorn-Brot mit Bier und gekochtem Sauerteig. Klingt speziell, ist aber einfach unglaublich lecker.
Wenn du mal richtig beeindrucken willst, dann backst du dieses tolle Saatenbrot. Mit einem Drittel Anteil Saaten ist es eine wahre "Saatenbombe".
Ein wunderschönes Kastenbrot mit URKORN-Dinkel und Dinkelkörnern als Topping, die zuvor einen Tag angekeimt wurden. 
Ein Mischbrot mit Schweizer Ruchmehl und deutschem Weizen und Roggen. Einfach sehr lecker und schnell gemacht. 
Ein Kastenbrot mit jeder Menge kerniger Saaten und überschaubar wenig Hefe. Der Arbeitsaufwand ist gering. So gesund und lecker kann ein Brot sein.
Ein schweres Urkorn-Vollkornbrot, wie es vielleicht früher schon gemacht wurde. Rustikal, schwer, gehaltvoll und voller Aromen. Einkorn und Waldstaudenroggen in Kombination: Uriger geht es kaum.
Dieser Laib Brot ist eine reine Freude. Die Kruste ist so unglaublich knusprig. Und die inneren Werte stimmen auch. Die Krume ist wunderschön wattig. So macht das Brotbacken so richtig Spaß!

„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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