Rezepte für Übernachtgare

Wenn du früh gern ein ofenfrisches Brot selber backen möchtest, ist Über-Nacht-Gare perfekt: Du knetest abends den Teig, der dann über Nacht im Kühlschrank geht und reift. Morgens brauchst du das Brot nur noch in Form bringen und backen. Ob du den Teig, während der Backofen vorheizt, noch ungefähr 15 Minuten lang bei Raumtemperatur akklimatisieren lässt, oder du ihn direkt in den kalten Ofen stellst, bleibt dir überlassen. Bei Letzterem verlängert sich die Backzeit um mindestens zehn Minuten. Der Teig kann durch eine geringe Hefemenge und rund zwölf Stunden Gehzeit guten Geschmack entwickeln. So kannst du zum Frühstück schnell leckeres, frisches Brot genießen, denn die meiste Arbeit hast du schon am Abend erledigt. Hier findest du tolle Rezepte für Brote mit Über-Nacht-Gare.

2 wunderschöne Laibchen Brot mit Erdäpfeln und Khorasanmehl. Im Kühlschrank gegart, mit Weizensauerteig noch schmackhafter gemacht.
Wunderbar aromatische französische Weizenkeimlinge in einem krachenden Krustenbrot. Mehr Brotgenuss geht eigentlich kaum.
Ein mildes, helles Brot mit Standard Weizen-Mehlen und langer Gare im Kühlschrank. Schmeckt toll ganz frisch aufgeschnitten oder auch am nächsten Tag getoastet.
Viel einfacher geht es nicht: Kurz zusammengeknetet und über Nacht bei niedrigen Temperaturen gereift: Ein sehr leckeres Landbrot.
Wer ein Brot mit dunkler Krume backen möchte, dass auch noch lange hält, der ist bei diesem Landbrot besonders gut aufgehoben. 
Dieser Laib Brot ist eine reine Freude. Die Kruste ist so unglaublich knusprig. Und die inneren Werte stimmen auch. Die Krume ist wunderschön wattig. So macht das Brotbacken so richtig Spaß!
Ein schnelles und einfaches Rezept für ein sehr leckeres Weizenbrot. Über Nacht gegart lässt es sich prima in den Alltag einbauen ohne einen ganzen Backtag zeitlich aufwenden zu müssen. Die lange Gare gibt das nötige Aroma und hilft Hefe zu vermeiden. Durch den einen oder anderen Trick ist die Frischehaltung sehr gut, auch wenn kein Sauerteig oder Roggenmehl verwendet wurde.

„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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