Rezepte für Brote mit Schweizer Ruchmehl

Das aus der Schweiz stammende Ruchmehl enthält im Vergleich zu vielen anderen Mehlsorten mehr äußere Schalenanteile. Es entspricht dem deutschen Mehl vom Typ 1050, sodass der Gehalt an Mineralstoffen, Vitaminen, Eiweißen und Ballaststoffen höher und das Mehl somit gesünder ist als Weißmehle und Halbweißmehle mit einem niedrigeren Typ. Das Ruchmehl kann sowohl aus Weizen als auch Dinkel hergestellt werden. Besonders beliebt ist Letzteres. Du kannst das Mehl verwenden, wenn du dir für deine Brote einen ausgeprägteren und etwas herberen Geschmack sowie eine dunklere Krume wünscht. Hier findest du tolle Rezepte für aromatische und grobporige Brote, die aufgrund der höheren Wasseraufnahmefähigkeit länger frisch bleiben.

Das Schweizer Burebrot ist ein Klassiker in Schweizer Backstuben und sehr beliebt bei unseren Nachbarn. Sehr zurecht, wie meine Variante des Burebrot zeigt.
Das Pane Vallemaggia: Ein sehr aromatisches, relativ dunkles Brot aus dem schweizer Tessin. Es überzeugt mit einer knusprigen Kruste und einer offenen Porung.
Das tolle Schweizer Ruchbrot kann man auf verschiedene Art und Weise backen. Hier zeige ich dir 2 verschiedene Varianten, wie du einfach ein leckeres Ruchmehlbrot bäckst.
Das Bernerbrot ist in der ganzen Schweiz bekannt und ein Klassiker der Schweizer Brotkultur. Mit leckerem Ruchmehl ist es schnell gebacken.
Weizenkeimlinge / Eclats mit ihrem unvergleichlichen Aroma in einem wunderschönen Brot aus verschiedenen Weizensorten.
Das Beste aus 2 Ländern: Dieses Französisch-Schweizer Brot mit Ruchmehl und T80 Paysans Mehl ist ein gesunder Genuss mit jeder Menge Geschmack. 
Wunderbar rustikales Krustenbrot mit langer Gare bei niedriger Raumtemperatur. Besonders einfach zuzubereiten und am nächsten Tag schnell im Ofen.
Diese kleinen schwarzen Körner in einem sehr schnellen und ruchigen kleinen Mohn-Brot gebacken. Getrieben mit einem sogenannten Lugano Madre.
Ein Mischbrot mit Schweizer Ruchmehl und deutschem Weizen und Roggen. Einfach sehr lecker und schnell gemacht. 
Ein Zwiebelbrot wie man es sich wünscht: Herzhaft aromatisch, kross und mit einer lockeren saftigen Krume. So lecker, dass es nicht mal einen Belag braucht.
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„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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