Rezepte für Weizenbrote

Weizen stammt von den beiden Urgetreidesorten Emmer und Einkorn ab und gehört mit Mais und Reis zu den weltweit wichtigsten Getreidesorten. Der hierzulande wachsende Weichweizen besitzt sehr viel Gluten (Klebereiweiß), sodass er sich gut zum Backen von Brot eignet. Gluten formt ein festes Gewebe, das dennoch elastisch ist und die Gase während des Gärprozesses im Teig festhält und ihn gut aufgehen lässt. Empfehlenswert ist vor allem die Vollkorn-Variante, denn sie liefert deinem Körper viele Vitamine, Mineralstoffe und Ballaststoffe. Du kannst auch mehrere Mehlsorten mischen, um für einen guten Geschmack in deinen Broten zu sorgen und das fehlende Gluten in anderen Mehlsorten auszugleichen. Lass dich von den Rezept-Ideen inspirieren.

Toastbrot ist ungesund, böse und beinhaltet ungesunde Zusatzstoffe, die keiner in seinem Essen möchte. Nicht so bei diesem Buttermilch-Toastbrot. Ein Lieblingsbrot für Erwachsene und Kinder gleichermaßen.
Ein Weizenbrot mit Lievito-Madre getrieben und mit Lindenblüten und Lindenblüten-Honig angesetzt. Das Ergebnis ist ein sehr mildes und schönes Brot mit Wohlfühl-Charakter.
Einkorn, eines der ältesten Urkorne, hier vebacken zu einem sehr leckeren rustikalen Sauerteig-Brot. Die Kruste toll krachend, der Geschmack besonders aromatisch. 
Die Rote Bete ist ein tolles Gemüse! Es schmeckt herrlich erdig süß und gibt Speisen auf Wunsch auch noch eine schöne rote Färbung. Was spricht also dagegen auch mal ein Brot damit zu backen? Das Ziel: Ein Brot mit außergewöhnlichem Look, fruchtigem Geschmack und durch den Anteil an wasserhaltigem Gemüse, eine besonders gute Frischehaltung.
Ein Weizenbrot mit gesunden Eigenschaften und einer gleichmäßigen Krumenporung. Ideal fürs Frühstück oder festliche Anlässe. Meine Kinder lieben es.
Dieses wunderbare Urkorn-Brot hat eine wattige Krume und eine sehr krachende Kruste. Die Frischehaltung ist durch das Schrot-Quellstück besonders lang.
Ein schnelles und einfaches Rezept für ein sehr leckeres Weizenbrot. Über Nacht gegart lässt es sich prima in den Alltag einbauen ohne einen ganzen Backtag zeitlich aufwenden zu müssen. Die lange Gare gibt das nötige Aroma und hilft Hefe zu vermeiden. Durch den einen oder anderen Trick ist die Frischehaltung sehr gut, auch wenn kein Sauerteig oder Roggenmehl verwendet wurde.
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„Der Bäcker“

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Zu viel Respekt habe ich vor diesem Berufsstand und davor welche Anforderungen Mitglieder dieser Zunft täglich stemmen müssen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Selbst, wenn auch mal ein Brot misslingt. Hier findest du meine Lieblingsrezepte.

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