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Dinkelbrot mit kleinem Roggenanteil und Reife im Kühlschrank

Dinkel-Sauerteigbrot mit Übernachtgare

Dinkelbrote zu backen gehört nicht zu den einfachsten Vorhaben. Vor allem dann, wenn es ohne Kasten gebacken wird und eine luftige Krume bekommen soll. Dieses Brot bietet all das und noch viel mehr. Vielleicht sogar eine Art „Signature-Bread“ von mir. Ganz mein Style und ganz sicher dein Geschmack!

Schwierigkeit: Mittel Direkt zum Rezept

Mit Dinkel zu backen kann schon ganz schön anspruchsvoll sein: Der Kleber des Mehls ist nicht sonderlich stark, selbst wenn viel davon vorhanden sein sollte. Der Kleber, der alles in deinem Teig zusammenhält, das Glutengerüst und die Luft, die sich darin gefangen hat, ist sehr dehnbar. Das führt dazu, dass Dinkelteige gerne mal breitlaufen und Dinkelbrote nicht selten kompakter und flacher werden, wenn du bei der Knetung und den Reifezuständen nicht aufpasst.

Für dieses Rezept hier habe ich keine speziell starken Mehle verwendet und trotzdem ist das Brot so schön luftig und wild porig gelungen. Ein Garant dafür: die Übernachtgare im Kühlschrank. Die hilft dir nicht nur, flexibel bei der Backzeit zu sein, sondern auch dabei, dass der Teig stabil bleibt beim Einschneiden. Die kalte Umgebung führt dazu, dass sich das Teiggerüst nicht so schnell durch die Enzymatik, die untermüdlich am Gluten knabbert, abbaut. So kann dein Teig dann im Ofen auch noch mit viel Ofentrieb aufgehen.

Warum ist überhaupt Roggen im Dinkelbrot?

Der kleine Roggenanteil bringt mehr Aroma, eine bessere Frischhaltung und etwas mehr Teigstabilität. Gerade bei hohen Dinkelanteilen kann das helfen, die Krume saftiger und weniger trocken zu machen. Die 8-9% schmeckst du nicht dominant, aber sie machen das Brot runder und die Krume "fleischiger".

Wird das Brot durch die Übernachtgare saurer?

Ja, grundsätzlich schon. Eine längere Reife führt zwangsläufig immer zu mehr Säure im Brot. Daher wird aber der Sauerteig vorher auch mild angesetzt (mit mehr Anstellgut für eine schnellere Reife). Das gleicht die Säurespitzen aus. Nichtsdestotrotz hat das Dinkel-Sauerteigbrot eine spürbar feine Säurenote.

Was ist ein Mischsauerteig?

Ich habe zu Hause sowohl einen Weizensauerteig, als auch einen Roggensauerteig. Ich habe für den Sauerteigansatz beide Sauerteige gemischt. Das sorgt für super Aromatik. Natürlich kannst du auch nur mit einem Sauerteig arbeiten (und das kann auch ein Dinkelsauerteig sein).

Kann ich das Brot auch ohne Kühlschrankgare backen?

Ja, aber das Aroma wird etwas flacher und die Teigstabilität kann leiden. Wenn du direkt am selben Tag backen willst, musst du die Stückgare bei Raumtemperatur beobachten und deutlich verkürzen (max. 1 Stunde). Achte darauf, dass der Dinkelteig nicht überreif wird - er verliert sonst schnell Spannung und läuft dir nach dem Einschneiden breit. Da hilft der kühle und stabile Teig nach der Kühlschrankreife deutlich.

Warum arbeite ich hier mit einem Kochstück?

Das Kochstück bindet zusätzlich Wasser und verbessert die Frischhaltung. Gerade bei Dinkel ist das sinnvoll, weil Dinkelteige schneller austrocknen können. In Kombination mit Altbrot entsteht noch mehr Aroma.

Mein Teig ist weich und klebrig - ist das normal?

Das sollte eigentlich nicht sein. Auch ein Dinkelteig muss nicht klebrig sein. Wenn doch, dann gibt es hierfür mehrere Ursachen, die denkbar sind: Teig überknetet (Dinkel nicht zu lange kneten), Teig zu warm (22-24 Grad sind ideal), Sauerteig nicht fit oder unausgewogen (häufiger füttern), zu viel Wasser im Teig (dann beim nächsten Versuch etwas zurückhalten).

Mein Dinkel-Sauerteigbrot ist im Ofen breitgelaufen und flach geworden?

Auch hier gibt es verschiedene mögliche Ursachen: Höchstwahrscheinlich ist es die Überreife (Reife verkürzen und früher aufarbeiten). Wenn deine Teigtemperatur deutlich von der meinen abweicht, darfst du dich nicht an meine Zeiten halten, sonst kann dein Teig überreif werden. Wenn dein Mehl zu wenig Wasser schluckt, dann kann das ebenfalls zu einem breit laufenden Teig führen. Und zu guter Letzt: Das Aufarbeiten des Teiglings: Du musst Spannung erzeugen, damit der Teig Ofentrieb im heißen Ofen erhält (aufgeheizten Backstein oder Topf verwenden!).

Verwendete Mehle in diesem Dinkel-Sauerteigbrot-Rezept?

Ich habe normales Dinkelmehl Typ 1050 meiner Hausmühle (Winklermühle in Gustenfelden) verwendet. Dazu etwas Standard-Roggenmehl Typ 997.

Mein Zeitplan für dieses Rezept

(ggf. musst du am Vortag deinen Sauerteig 1 bis 2x füttern, damit das Anstellgut für das Rezept fit ist; ansonsten "Schisserhefe" verwenden, siehe unten.)

Vortag

09:30 Uhr Sauerteig angesetzt
09:45 Uhr Kochstück angesetzt
15:00 bis 15:15 Uhr Hauptteig angesetzt
15:45 Uhr Teig gedehnt und gefaltet
16:15 Uhr Teig gedehnt und gefaltet
16:45Uhr Teig sanft gedehnt und gefaltet
17:15 Uhr Teig sanft gedehnt und gefaltet
19:30 Uhr Teig final geformt und in Gärkorb gelegt und in Gefrierbeutel in Kühlschrank gestellt
(Achtung: Dein Teig kann früher oder später reif sein, je nach Teig- und Raumtemperatur)

Backtag

13:00 Uhr Ofen eingeschaltet
13:50 bis 15:00 Uhr gebacken

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Rezept

Aktiviere hier den Kochmodus, damit dein Bildschirm an bleibt.

Ergebnis

ca. 1270g Brot

Zubereitungszeit

🕒

Region

Deutschland

Frischehaltung

Hält 2 bis 3 Tage frisch

Symbolbild: Zur Druckversion Rezept drucken
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Zutaten

  • 45g Anstellgut Sauerteig (ich: Mischsauerteig; sonst: Dinkelsauer, Roggensauer oder Weizensauer möglich)
  • 650g Dinkelmehl Typ 1050
  • 60g Roggenmehl Typ 997
  • 575g Wasser
  • (15g Altbrot und nochmal 30g Wasser, wenn du hast)
  • 16g Salz
  • 30g Bassinage / Reservewasser
  • (ggf. 1g frische Hefe, wenn dein Sauerteig nicht fit sein sollte)

Hinweis, damit der Teig nicht zu weich wird: Es macht Sinn die Wassermenge immer etwas vorsichtiger zu dosieren, wenn nicht genau die gleichen Mehle verwendet werden, die ich verwendet habe. Ich versuche schon durch "Reservewasser" einen gewissen Faktor herauszurechnen, dennoch kommt es immer wieder vor, dass mal Teige beim Nachbacken zu weich werden. Lieber zu Beginn nochmal 20g weniger Wasser nehmen und später dann dazugeben. Vor allem dann, wenn man am Anfang der BäckerInnen-Karriere steht. :)

Hinweis zu Knetzeiten: Bitte beachte, dass hier angegebene Knetzeiten bei dir variieren können. Ich gebe hier die Knetdauer mit meiner Knetmaschine an. Mit anderen Maschinen und unterschiedlichen Parametern (Temperaturen, finale Wassermenge, Mehlsorte) können die Knetzeiten abweichen. Bitte achte eher auf Teigkonsistenzen, als auf meine Zeitangaben zur Knetdauer.

Hinweis zum Backen: Solange ich nichts Gegenteiliges angebe, bitte immer Ober- und Unterhitze verwenden!

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Zubereitung

Aktiviere hier den Kochmodus, damit dein Bildschirm an bleibt.

(ggfs. musst du am Vortag deinen Sauerteig 1 bis 2x füttern, damit das Anstellgut für das Rezept fit ist; ansonsten „Schisserhefe “ verwenden, siehe unten.)

Vortag

Sauerteig (bei mir: 9:30 Uhr)
45g Anstellgut Mischsauer
90g Dinkelmehl Typ 1050
75g Wasser
Anstellgut in einem hohen Gefäß (z.B. Einmachglas) im Wasser auflösen, Mehl einrühren und abgedeckt reifen lassen.

Kochstück (bei mir: 9:45 Uhr)
20g Roggenmehl Typ 997
100g Wasser
(15g Altbrot und nochmal 30g Wasser)
Mehl (und ggf. Altbrot geröstet und gemahlen, wenn du hast) im kalten Wasser einrühren, bis weitestgehend keine Mehlklumpen mehr vorhanden sind. Unter Rühren aufkochen, bis eine puddingartige Konsistenz erreicht ist (sollte nicht anbrennen) und dann mit einem Stück Frischhaltefolie direkt auf dem Kochstück vor Austrocknung schützen. Abkühlen lassen im Raum und dann kalt stellen im Kühlschrank.

Hauptteig (bei mir: 15 bis 15:15 Uhr)
Sauerteig
40g Roggenmehl Typ 997
560g Dinkelmehl Typ 1050
400g Wasser 14 Grad (nicht wärmer, weil sonst der Teig beim Kneten zu warm wird)
Kochstück 8 Grad (aus dem Kühlschrank)
16g Salz
30g Bassinage/Reservewasser (Was ist Bassinage?)
(ggf. 1g frische Hefe, wenn dein Sauerteig nicht fit sein sollte)

  • Sauerteig (und ggf. die Schisserhefe) dem Wasser zugeben und dort einrühren.
  • Dann das Mehl zugeben und den Teig auf niedriger Stufe kneten, bis er gut abgebunden hat und einigermaßen glatt aussieht. Bei mir hat das ca. 5-6 Minuten gedauert.
  • Dann Salz zugeben und die Maschine etwas hochschalten und für weitere 1-2 Minuten kneten.
  • Danach das Kochstück in Etappen zugeben und immer wieder jeweils verkneten, bis der Teig gut abgebunden hat.
  • Gegebenenfalls noch etwas Wasser (Bassinage) zum Schluss tröpfchenweise einkneten, wenn der Teig noch nicht geschmeidig und evtl. noch zu fest ist oder Wasser aufnehmen kann, ohne zu weich zu werden. Aufhören, bevor der Teig zu weich wird. Teig löste sich bei mir vom Kesselrand. Siehe Foto unten.
  • Teig sollte idealerweise die Fensterprobe bestehen. Wenn nicht, ist das nicht schlimm: Dehnen und Falten des Teigs im Anschluss hilft, dass das Teiggerüst hergestellt wird, sollte die Fensterprobe nicht möglich sein. Dadurch wird er dann auch dehnbar und straffer.
  • Mein Teig hatte eine Temperatur von 22 Grad (22-24 Grad sind ideal für Dinkel).
  • Teig in eine leicht geölte Teigwanne geben.
  • ca. 4 Stunden Reife (Stockgare) bei 22° Raumtemperatur (je kühler Raum und/oder Temperatur, desto länger reift der Teig. Je wärmer Raum und/oder Temperatur, desto kürzer reift der Teig. Teig muss Luftbläschen aufweisen und wird sich deutlich vergrößern (60 bis 70% sind OK)).
  • Je nach Stärke des Sauerteigs kann der Teig schneller oder langsamer reifen. Je nach Zugabe der „Schisserhefe“ reift der Teig ggf. schneller. Du musst den Teig also gut beobachten. Er soll nicht instabil und überreif werden. Gut möglich also, dass dein Teig schon früher reif ist.
  • Dabei 2x Dehnen und Falten. Jeweils bei 30 und 60 Minuten. Und noch 2x sanft Dehnen und Falten bei 90 und 120 Minuten. Dieser Schritt ist wichtig, weil der Teig recht weich und dehnbar sein kann.
  • Nach der Stockgare (bei mir um 19:30 Uhr) wird der Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche gekippt und rund geformt.
  • Dazu schiebst du zuerst etwas Mehl unter den Teigling. Dann nimmst du mit schnellen Griffen immer am Rand etwas Teighaut und faltest nach innen. Rundherum, bis am Ende eine Kugel auf Spannung aufgebaut wurde. Dann mit etwas Schwung umdrehen und noch einmal mit den Handkanten den Teigballen zu dir auf Spannung ziehen. Am besten du schaust dir hierfür das Beispiel-Video unten an.
  • Dann packst du das Gärkörbchen in einen großen Gefrierbeutel (ich: 10L), pustest etwas Luft hinein und verschließt ihn. Siehe Foto unten.
  • So kommt der Gärkorb nun über Nacht bis zum Backen in den 5-6 Grad kalten Kühlschrank für 12-18 Stunden.
Sauerteig lernen - Schritt für Schritt

Backen mit Sauerteig kann frustrieren sein. Aber nur, wenn du nicht weißt, wieso dein Brot mal nicht so wird wie du es gerne hättest. Hier lernst du alles darüber.

Zum Guide

Backtag

Am Backtag bist du zeitlich flexibel und kannst morgens oder mittags backen.

  • Ofen einschalten auf 250 Grad.
  • Nach 0:45 bis 1 Stunde Gärkorb aus dem Kühlschrank holen und Teigling auf einen Schieber stürzen (oder Backpapier, je nachdem, wie du backen willst).
  • Mit einem Wellenmesser wird ca. 0.5 cm tief eingeschnitten (ich habe im Kreuz eingeschnitten).

Mit Schwader und Backstein

  • Teig kommt so in den Ofen auf den heißen Backstein.
  • Schwaden für 10 Minuten bei 250°.
  • Dampf ablassen und herunterschalten auf 200°.
  • Backen für weitere ca. 60 Minuten.
  • Abkühlen lassen auf einem Rost.
  • Fertig!

Wenn du lieber im Topf backen willst

  • Teig mit dem Backpapier in den heißen Topf heben. Mit einer Silikon Backmatte für Dutch Ovens* (Amazon Partnerlink) hast du es ganz leicht.
  • 30 Minuten bei geschlossenem Deckel bei 250° backen. Dann auf 200° herunterschalten und die letzten 40 Minuten ausbacken.
  • Abkühlen lassen auf einem Rost.
  • Fertig!

So wie dieses Brot, kommt der Teig dann eingepackt in den Kühlschrank

Teig rund geformt, so kommt er ins Gärkörbchen

Teig nach knapp 4 Stunden Stockgare

Teig fertig geknetet

Kochstück aus Roggenmehl und Altbrot

 

Beispiel Video Rundwirken eines Brotteigs

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Autor:
René Dasbeck

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Verwendete Brotback-Helferlein

Die folgenden Utensilien habe ich bei diesem Rezept verwendet. Hier findest du alle Utensilien, die ich für's Brot-Backen verwende:

  • Bild für Brotback-Utensilie: Dauerbackfolie
  • Bild für Brotback-Utensilie: Gärkorb
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teigkarte
  • Bild für Brotback-Utensilie: Backstein
  • Bild für Brotback-Utensilie: Schwader
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teigwanne
  • Bild für Brotback-Utensilie: Küchenwaage
  • Bild für Brotback-Utensilie: Auskühlgitter
  • Bild für Brotback-Utensilie: Mehlstreuer
  • Bild für Brotback-Utensilie: Trennspray
  • Bild für Brotback-Utensilie: Schüsselhauben
  • Bild für Brotback-Utensilie: Brotbeutel
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teiglappen
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Artikel zuletzt aktualisiert am 26. Februar 2026 von
Hier findest du Quellennachweise
* Ich empfehle unter anderem Produkte bei Amazon, die ich selber als Utensilien für das Backen meiner Brote verwende. Wenn du über meine Links etwas kaufst, erhalte ich dort eine kleine Provision. Das unterstützt mich dabei, meinen Brot-Blog weiterführen zu können. Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Produkte natürlich auch direkt über Amazon suchen, ohne auf meine Links zu klicken. Oder noch besser: Du kaufst im stationären Handel. Das würde mich genauso freuen. Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.
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Über mich

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Und weil mir das Backen von Brot unendlich Freude bereitet, versuche ich hier für mich und andere eine Sammlung an Brotback-Wissen und vielen Rezepten zu schaffen. Viel Spaß damit!

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