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Rezept für ein Roggenbrot, das über Nacht im Kühlschrank reift

Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen im Kasten

Ein Roggenbrot kann man nicht im Kühlschrank reifen lassen? Von wegen! Dieses Rezept beweist das Gegenteil. Ein super-leckeres, nicht zu saures Roggenbrot mit jeder Menge Sonnenblumenkernen. Und hergestellt ist es auch noch total unkompliziert. Worauf wartest du noch?

Schwierigkeit: Mittel Direkt zum Rezept

Immer wieder habe ich gelesen und gehört (und teilweise auch selbst die Info verbreitet), dass man reine Roggenbrote besser nicht im Kühlschrank reifen lassen sollte. Der Grund ist recht simpel: Durch den hohen Sauerteiganteil könnte die lange Reife zu einem zu starken Säureprofil sorgen. In der Regel stehen Teige für Roggenbrote kurz und eher warm auf der Gare. Damit die Säuren eben nicht zu stark zuschlagen. Somit war es an der Zeit, das Ganze zu testen, und was soll ich sagen? Die Angst ist teilweise ungerechtfertigt.

Natürlich können Brotteige mit sehr viel Sauerteig im Kühlschrank sehr schnell oder ZU schnell reif werden. Hat man dann die Reifezustände nicht im Blick, wird der Teig überreif und die Säuren kommen deutlich stärker hervor. Ist der Kühlschrank kühl genug und der Teig nicht zu lange auf der Gare, kann eigentlich wenig passieren. Was noch hilft, um sicherzugehen? Der eingesetzte Sauerteig sollte schon einigermaßen mild in den Teig gehen.

Darf man Roggenbrote mit 10% Weizenanteil noch Roggenbrot nennen?

Laut den Leitsätzen für Brot und Kleingebäck des Deutschen Lebensmittelbuchs gilt:
"Wird in der Bezeichnung des Brotes bzw. Kleingebäcks ein einzelnes Brotgetreide genannt, so ist dieses zu mindestens 90 Prozent enthalten (z. B. Weizenbrot bzw. -brötchen, Roggenbrot, Dinkelbrot bzw. -brötchen, Emmerbrot bzw. -brötchen). "

Wenn Brot also zu 90 % aus Roggenmehl und zu 10 % aus Weizenmehl besteht, darf es als "Roggenbrot" bezeichnet werden. Hier sind es knappe 9% Weizenanteil (den du selbstverständlich auch durch Roggen ersetzen kannst), den Sauerteig einberechnet.

Wie bekomme ich meinen Roggensauer fit und mild?

Die Fitness deines Sauerteigs hängt davon ab, wie oft du ihn fütterst, und dass du ihn dabei nicht zu überreif werden lässt. Er sollte am Peak eingesetzt, wieder gefüttert oder kalt gestellt werden. Hier liest du einige Tipps, wie du deinen Sauerteig generell fit und aktiv machen kannst. Bezüglich der Milde ist es so: Wenn du deinen Roggensauer mit einem hohen Anteil Anstellgut fütterst und den Teig warm hältst (bei 28-30 Grad), dann reift er schnell auf und die Milchsäurebakterien produzieren vornehmlich Milchsäure und das auch nicht zu stark. Durch die Kürze der Reife unterbrichst du die Säureproduktion, bevor der Sauerteig zu sauer wird.

Welche Mehle gehören in dieses Roggenbrot-Rezept?

Ich habe folgende Mehle verwendet:
Roggenmehl Typ 997
Roggenvollkornmehl (ich: Waldstaudenroggen)
Weizenvollkornmehl (was du nicht brauchst, wenn du ein 100% Roggenbrot backen willst)

Größe des Kastens

Du brauchst eine Kastenform, die für ca. 1000g Teig ausgelegt ist. Welche Form ich verwendet habe, siehst du unten. Die Form sollte nicht zu flach sein, damit der Teig am Ende nicht über der Kante steht. Durch eine ausreichend hohe Kastenform vermeidest du eine Kältebrücke an der Kasten-Kante, an der verstärkt die Kruste aufreißen kann. Das gilt für alle Kastenbrot-Sorten, nicht nur für Roggen-Kastenbrote.

Wie lange wird Roggenbrot gebacken?

Roggenbrot bäckt in der Regel etwas länger als Weizenbrot. Hier aber auch nur eine knappe Stunde. Es macht Sinn, mit einem Thermometer die Kerntemperatur zu messen. Ab 96° sollte das Brot gebacken sein. Im Zweifelsfall 5-10 Minuten länger backen lassen.

Kann ich das Brot auch ohne Übernachtgare backen?

Ja, das geht ohne Probleme. Lass dafür den Teig in der Kastenform abgedeckt im Raum reifen, bis er gut aufgegangen ist. Die Oberfläche reißt dann etwas und erhält ggf. Luftlöcher (siehe Foto unten). Dann ist der Teig bereit zu backen, der Ofen sollte zu dem Zeitpunkt schon aufgeheizt sein.

Wie lange ist Roggenbrot mit Sonnenblumenkernen haltbar?

Normalerweise einige Tage. Je mehr Roggenanteil und wenn nur Sauerteig, dann kann das durchaus auch 1 Woche und länger sein.

Der Teig des Roggenbrots wird nur in die Kastenform gestrichen, nicht geformt?

Genau: Bei einem Roggenteig ist das Formen nicht wichtig. Selbst runde Roggenbrote kannst du theoretisch durch einfaches Rütteln des ungeformten Teigs im Gärkorb erreichen. In der Kastenform ist es besonders einfach, wie du unten im Beispiel-Video siehst.

Kann ich die Sonnenblumenkerne auch einfach so in den Teig geben, ohne einzuweichen?

Das geht, dann besteht aber die Gefahr, dass dir der Teig über die Zeit zu fest und am Ende das Brot zu trocken wird. Durch das Einweichen nehmen die Kerne das Wasser auf. Im Hauptteig ziehen die Kerne somit kein Wasser aus diesem und der Teig bleibt so weich und feucht wie angesetzt. Zudem kannst du das Schüttwasser des Sonnenblumenkerne-Quellstücks für den Hauptteig verwenden. Das gibt eine extra Portion Aroma.

Mein Zeitplan:

Vortag

12:30 Uhr Sauerteig angesetzt
12:35 Uhr Sonnenblumenkerne-Quellstück angesetzt
19:00 bis 19:15 Uhr Hauptteig angesetzt
19:45 Uhr Teig in die Kastenform gestrichen
19:50 Uhr Teig in Kastenform in den Kühlschrank gestellt

Backtag

09:00 Uhr Ofen eingeschaltet
09:45 bis 10:45 Uhr Backen

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Rezept

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Ergebnis

ca. 1000g Brot

Zubereitungszeit

🕒

Region

Deutschland, Österreich, Schweiz

Frischehaltung

Hält lange frisch

Symbolbild: Zur Druckversion Rezept drucken
Dieses Brot habe ich in der Kastenform gebacken.
Alles übers Brotbacken in der Kastenform liest du hier und auch, welche Kastenformen ich so verwende. Ich habe hier mit einer beschichteten Stahl-Kastenform* gebacken. Sie hat eine Größe von 21 x 12 x 11.7 cm und ist für 450 bis 1000g Brote (je nach Teigvolumen) geeignet:

Kastenform von Monfish
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Zutaten

  • 40g Anstellgut Roggensauerteig
  • 240g Roggenvollkornmehl (ich Waldstaudenroggen)
  • 240g Roggenmehl Typ 997
  • 50g Weizenvollkornmehl (Alternativ nochmal Roggenvollkornmehl für ein 100% Roggenbrot)
  • 120g Sonnenblumenkerne (+weitere für das Topping)
  • 390g Wasser (+Quellstück-Wasser)
  • 14g Salz
  • 30g Bassinage / Reservewasser
  • (ggf. 1g frische Schisserhefe, wenn dein Sauerteig nicht fit sein sollte)

Hinweis, damit der Teig nicht zu weich wird: Es macht Sinn die Wassermenge immer etwas vorsichtiger zu dosieren, wenn nicht genau die gleichen Mehle verwendet werden, die ich verwendet habe. Ich versuche schon durch "Reservewasser" einen gewissen Faktor herauszurechnen, dennoch kommt es immer wieder vor, dass mal Teige beim Nachbacken zu weich werden. Lieber zu Beginn nochmal 20g weniger Wasser nehmen und später dann dazugeben. Vor allem dann, wenn man am Anfang der BäckerInnen-Karriere steht. :)

Hinweis zu Knetzeiten: Bitte beachte, dass hier angegebene Knetzeiten bei dir variieren können. Ich gebe hier die Knetdauer mit meiner Knetmaschine an. Mit anderen Maschinen und unterschiedlichen Parametern (Temperaturen, finale Wassermenge, Mehlsorte) können die Knetzeiten abweichen. Bitte achte eher auf Teigkonsistenzen, als auf meine Zeitangaben zur Knetdauer.

Hinweis zum Backen: Solange ich nichts Gegenteiliges angebe, bitte immer Ober- und Unterhitze verwenden!

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Zubereitung

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Vortag

Sauerteig (bei mir: 12:30 Uhr)
40g Anstellgut Roggensauerteig kalt
240g Wasser (bei mir: 36 Grad)
240g Roggenvollkornmehl (ich: Waldstaudenroggen)
Anstellgut in einem hohen Gefäß (z.B. Einmachglas) im Wasser auflösen, Mehl einrühren und abgedeckt an einem warmen Ort reifen lassen. Die Zieltemperatur des Sauerteigs liegt zwischen 28 und 30 Grad (die Schüttwassertemperatur ist abhängig von den Temperaturen deiner Zutaten: kannst du hier berechnen), damit die hier angegebenen Zeiten passen.

Quellstück (bei mir: 12:35 Uhr)
120g Sonnenblumenkerne in der Pfanne goldbraun angeröstet
Kerne mit ausreichend Wasser (250-300g) aufgießen und dann abgedeckt stehen lassen.

Hauptteig (bei mir: 19 bis 19:15 Uhr)
Sauerteig
240g Roggenmehl Typ 997
50g Weizenvollkornmehl
150g Wasser (bei mir: 40 Grad) (ggf. kannst du den Rest des Quellstücks auffangen und erwärmen; das bringt noch ein paar extra Aromen vom Quellstück in den Teig)
Die Zieltemperatur des Teigs liegt zwischen 28 und 30 Grad (die Schüttwassertemperatur ist abhängig von den Temperaturen deiner Zutaten: kannst du hier berechnen).
14g Salz
Quellstück abgetropft (später einkneten)
30g Bassinage/Reservewasser (ggf. später einkneten) (Was ist Bassinage?)
(ggf. 1g frische Schisserhefe, wenn dein Sauerteig nicht fit sein sollte)

  • Sauerteig und Salz (und ggf. Schisserhefe, wenn dein Sauerteig nicht fit ist) im Wasser einrühren und dann das Mehl dazugeben und ca. 4-5 Minuten auf niedriger Stufe verkneten/vermischen.
  • Dann das Sonnenblumenkerne-Quellstück einkneten/einrühren und noch einmal für 2-3 Minuten verkneten.
  • Wenn der Teig dann noch zu fest ist, dann ggf. noch etwas Reservewasser tröpfchenweise einkneten. Mein Teig hatte eine Konsistenz, wie ein mittelweicher Zement.
  • Sollte der Teig am Rand kleben und schlecht geknetet/gemischt werden können, dann immer wieder mal mit einer nassen Teigkarte vom Rand kratzen. Das ist völlig normal bei einem so klebrigen Teig.
  • Siehe Video unten, wie mein Teig am Ende ausgesehen hat, zum Vergleich.
  • Teig sollte eine Temperatur von 28-30° haben. Er reift dann direkt in der abgedeckten Knetschüssel in der Kesselgare für 30-40min (bei 28 Grad TT ca. 40min, bei 30 Grad TT eher nur ca. 30min). Ich habe den Teig mit der feuchten Teigkarte vom Rand zu einem glatten Teigling gestrichen (siehe Foto).
  • Dann wird der Teig direkt in die leicht gefettete (ich nehme immer Trennspray, siehe unten) Kastenform gegeben. Einfach aus dem Kessel kratzen und in der Kastenform glattstreichen. Siehe Beispiel-Video unten.
  • Dann wird die Oberfläche des Teigs mit weiteren Sonnenblumenkernen bestreut (ohne Mehl; also anders als im Beispiel-Video).
  • Die Kastenform habe ich dann in einen großen Gefrierbeutel (10L) gesteckt und diesen mit etwas Luft darin verschlossen. So kommt die Kastenform über Nacht in den 5-6 Grad kalten Kühlschrank (Achtung: Wenn Kühlschrank wärmer, verkürzt sich die Reifezeit!).

Backtag

  • Der Teig ist reif, wenn er gut aufgegangen ist und du idealerweise schon ein paar kleine Luftlöcher an der Oberfläche siehst.
  • Morgens dann den Ofen ca. 45 Minuten vor dem Backen auf 240° aufheizen (bei mir um 9 Uhr). Einen Schwader für den Dampf dazustellen (außer du bäckst mit einem Deckel auf dem Kasten). Idealerweise einen Pizzastein oder Backstahl mit aufheizen, geht notfalls aber auch ohne oder mit Blech (dann muss der Ofen nur 30min aufheizen).
  • Kasten in den Ofen stellen, 1 Minute ohne Dampf backen lassen.
  • Dann für Dampf/Schwaden sorgen (ich habe 60ml Wasser im Ofen verdampft) und so 9 Minuten unter Dampf backen lassen.
  • Dann den Ofen kurz öffnen (30-40 Sekunden), Dampf ablassen.
  • Dann den Ofen auf 180° herunterschalten und weiterbacken für weitere 50 Minuten.
  • Nach insgesamt 60 Minuten mit einem Thermometer die Kerntemperatur messen, die bei 96+ Grad liegen sollte (ohne Thermometer lieber auf Nummer sicher gehen und nochmal 5-10 Minuten backen lassen).
  • Kasten aus dem Ofen nehmen, Brot aus dem Kasten nehmen und auf einem Rost abkühlen lassen.
  • (Sollte der Kasten das Brot nicht direkt freigeben, dann ein paar Minuten abkühlen lassen und erneut versuchen)
  • Fertig!
  • Nach ca. 4-5 Stunden ist das Brot ausreichend abgekühlt.

Teig nach der kalten Stückgare im Kühlschrank über Nacht

Teig in die Kastenform gespachtelt, glatt gestrichen und mit Sonnenblumenkernen versehen

Kesselgare: Teig wurde mit Teigkarte glatt gestrichen

Fertig gekneteter/gemischter  Hauptteig

Fertig gereifter Sauerteig

Hier im Video siehst du ein Beispiel von einem anderen Roggenbrot: Kesselgare und in den Kasten streichen

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Autor:
René Dasbeck

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Verwendete Brotback-Helferlein

Die folgenden Utensilien habe ich bei diesem Rezept verwendet. Hier findest du alle Utensilien, die ich für's Brot-Backen verwende:

  • Bild für Brotback-Utensilie: Getreidemühle
  • Bild für Brotback-Utensilie: Küchenmaschine
  • Bild für Brotback-Utensilie: Kastenform
  • Bild für Brotback-Utensilie: Gärkorb
  • Bild für Brotback-Utensilie: Brotmesser
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teigkarte
  • Bild für Brotback-Utensilie: Backstein
  • Bild für Brotback-Utensilie: Schwader
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teigwanne
  • Bild für Brotback-Utensilie: Küchenwaage
  • Bild für Brotback-Utensilie: Auskühlgitter
  • Bild für Brotback-Utensilie: Mehlstreuer
  • Bild für Brotback-Utensilie: Trennspray
  • Bild für Brotback-Utensilie: Schüsselhauben
  • Bild für Brotback-Utensilie: Brotbeutel
  • Bild für Brotback-Utensilie: Teiglappen
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Artikel zuletzt aktualisiert am 9. Januar 2026 von
Hier findest du Quellennachweise
* Ich empfehle unter anderem Produkte bei Amazon, die ich selber als Utensilien für das Backen meiner Brote verwende. Wenn du über meine Links etwas kaufst, erhalte ich dort eine kleine Provision. Das unterstützt mich dabei, meinen Brot-Blog weiterführen zu können. Wenn du das nicht möchtest, kannst du die Produkte natürlich auch direkt über Amazon suchen, ohne auf meine Links zu klicken. Oder noch besser: Du kaufst im stationären Handel. Das würde mich genauso freuen. Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.
2 Antworten
    1. René von brooot.de

      Ganz einfach: Teig in den Kasten streichen und bestreuen mit Kernen, dann im Raum abgedeckt reifen lassen, bis der Teig oben Risse bekommt oder Luftlöcher. Rechtzeitig den Ofen aufheizen und dann backen. Ich schätze die Reifezeit auf ca. 2 Stunden (+/-).

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Bild von René Dasbeck

Über mich

Mein Name ist René und eigentlich würde ich mich niemals selbst als Bäcker bezeichnen. Aber für meine Familie bin ich „der Bäcker“. Und weil mir das Backen von Brot unendlich Freude bereitet, versuche ich hier für mich und andere eine Sammlung an Brotback-Wissen und vielen Rezepten zu schaffen. Viel Spaß damit!

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